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Was wir wollen Was wir planen Wer wir sind
Wir helfen Ihnen, dass Sie noch aufmerksamer leben können
Menschen, die sich auch um andere kümmern, sind zufriedener mit dem Leben. Mehr noch: Sie bleiben geistig und seelisch frischer als die, die immer nur mit sich selbst beschäftigt
sind. So sagen es viele wissenschaftliche Untersuchungen. Manche Menschen wissen das längst aus ihrer eigenen Lebenserfahrung. Der Diakonieverein will eine Art Marktplatz sein, wo solche Beziehungen zueinander
hergestellt werden. Darum haben wir Tagesseminare über Besuchsdienst und Sterbebegleitung veranstaltet. Das wollen wir fortsetzen. Dazu gehört auch, Gottesdienste auf CD in Wohnungen zu bringen. Oft ist es
also sehr einfach, sich anderen Menschen zuzuwenden.
Viele Menschen haben uns Mut gemacht, darum wollen wir anderen Mut machen
Das hatten wir nicht erwartet: Seit der Gründung sind die Mitgliederzahlen stetig gestiegen. Unsere Gesprächsabende sind gut und sehr gut besucht und werden sogar in der Stadt
beachtet. Jetzt wollen wir noch mehr: Wahlomas und Wahlopas mit Enkeln verbinden, Frühstückstreffen für Alleinstehende, Selbsthilfegruppe für Angehörige pflegebedürftiger Menschen. Wir haben viele Ideen. Jetzt
brauchen wir Menschen dazu, auch solche mit weiteren Ideen. Das Maß sollen die Menschen bestimmen, die mitmachen. Zwei Stunden im Monat können schon viel bringen. Eine Selbstverpflichtung für nur ein halbes Jahr
eröffnet bereits positive Perspektiven.
Das Leben ist mehr, als wir selbst daraus machen
Vorsorge ist wichtig. Aber sie kann nicht verhindern, dass ungefragt und ungewollt Krankheiten auf uns zukommen. Fit bleiben und Spass haben wollen reicht dann nicht aus. Aber Menschen
können auch an Krankheiten und Einschränkungen reifen, wenn sie ein Verhältnis zu ihrem Geschick gewinnen. Andere können ihnen dabei helfen. Dazu gehören auch Gottesdienste, die auf kranke Menschen und ihre
Angehörigen ausgerichtet sind, mit persönlicher Segnung und Salbung. Damit haben wir bereits begonnen; künftig soll es regelmäßiger geschehen. Unser Land lernt gerade, dass wir die Grenzen des Lebens wieder
akzeptieren müssen. Wir üben das bereits miteinander.
Sprechen Sie mit uns, wir haben Hoffnung auf Zukunft
Wir sind sicher: Im Gespräch finden wir Lösungen für die, die Hilfe brauchen ebenso wie für die, die mittun möchten. Niemand muss für sich allein bleiben. Sprechen oder telefonieren Sie
mit den Vorstandsmitgliedern, dem Pfarrer, der Pfarramtssekretärin. Sie finden uns auch beim Kirchenkaffee und beim Frühschoppen nach den Gottesdiensten. Ganz wichtig: Die Mitgliedsbeiträge haben materiellen Nutzen
für die Kinderarbeit, die Krabbelgruppen, die CD-Anlage. Wenn wir das Gemeindehaus nutzen, zahlen wir der Kirchengemeinde eine Miete. So bekommt sie eine kleine Ergänzung zu den Kirchensteuereinnahmen, was für die
Zukunft immer wichtiger werden wird.
Bankverbindung
Spendenkonto Nr. 10 322 707, Volksbank Karlsruhe (661 900 00).
Beitrag und Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
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